Schottland
Jetzt bin ich schon einige Zeit in Deutschland und habe mich und mein Zimmer wieder hier eingerichtet. Auch habe ich (endlich) Zeit gefunden, den überfälligen Eintrag über den Schottlandurlaub zu schreiben.
Als erstes solltet ihr euch die Bilder angucken. Die Landschaft war noch deutlich beeindruckender als dort zu erahnen ist. Der Regen aber auch noch um einiges heftiger, als er aussieht. An einigen Tagen sind wir trotz entsprechender Regenkleidung pitschnass geworden — dann konnte man sich aber umso mehr freuen, wenn die Sonne mal heraus kam.
Den Weg unserer Wanderung habe ich mit meinem iPhone aufgezeichnet und online gestellt — unten könnt ihr sie nachverfolgen. Letztendlich sind’s genau 100 km geworden. Die (meisten) Fotos habe ich auch mit entsprechenden GPS Tags versehen, so dass man immer sehen kann, wo es aufgenommen wurde. Im Fotoalbum wird die Position dann auch auf der Karte angezeigt.
Die Landschaft kann man auch in Filmen wie Braveheart oder Harry Potter bewundern. Spezielle Drehorte dabei waren unter anderem Glen Nevis, Steall Falls, Loch Leven oder Glen Etive. Wenn man da ist, kann man gut vorstellen, dass die Landschaft eine super Kulisse für Filme abgibt. Ich kann jedem empfehlen, der gerne Wandert, mal nach Schottland zu gehen. Regenfeste Kleidung und im Sommer etwas gegen Mücken (die bei uns zum Glück schon verschwunden waren) dürfen dabei aber auf keinen Fall fehlen.
Impressionen aus dem Zug
Letzter Blogeintrag aus England? Aus England vielleicht, aber ich bin grad’ mit dem Zug über die schottische Grenze gefahren. Die Landschaft ist traumhaft, ich bin wirklich froh nicht das Flugzeug genommen zu haben! Und Dank Free-WiFi in den Zügen kann ich euch etwas teilhaben lassen. Genießt die Bilder!
Letzter Tag in Ipswich
Am Freitag war für mich der letzte Tag auf der Arbeit und morgen verlasse ich dann auch Ipswich, um eine Woche Urlaub in Schottland zu machen. Die Sachen sind gepackt, sodass ich jetzt noch etwas Zeit für meinen letzten Blogeintrag aus England habe. Ich werde aber auch weiterhin hier über meine Studienarbeit und alles Weitere berichten, was so anliegt (Photos aus Schottland gibt’s dann auch hier
).
Mein Praktikum bei BT ist im Rückblick sehr erfolgreich verlaufen. Das Programm zur Analyse von sozialen Netzwerken läuft, und nach meiner Präsentation wurde auch schon Interesse bekundet, es einzusetzen. Es freut natürlich immer ungemein, wenn die Arbeit, die man gemacht hat, letztendlich auch irgendwie praktisch genutzt werden kann.
Auch kann ich jedem, der die Chance hat, hier ein Praktikum zu absolvieren, nur raten es zu machen: Die Atmosphäre unter den Kollegen — viele davon auch Studenten oder kurz nach ihrem Abschluss — ist sehr nett: Regelmäßig wird an den Wochenenden etwas gemeinsam unternommen, man trifft sich auf ein Bierchen oder guckt einen Film. Die Arbeit ist wirklich interessant und jedenfalls ich konnte mir nach Gesprächen mit mehreren Betreuern ein Thema für meine Studienarbeit, welches ich bearbeiten möchte, aussuchen. Selbige konnte ich auch schon begleitend zum Praktikum anfangen zu schreiben und es gab auch immer tollen Feedback von Dymitr und Martin, denen ich dafür besonders danken möchte.
Wegen der Sprache braucht sich übrigens keiner Sorgen machen: Auch wenn der Dialekt hier anfangs etwas eigenartig ist, so hört man sich doch schnell rein. Und mit den zwei Wörtern “Cheers” und “Sorry” kommt man in England wunderbar in allen Lebenslagen durch den Alltag.
So, aber jetzt wird’s Zeit für meinen Urlaub und ich freue mich auch schon wieder, in einer Woche zurück in Deutschland zu sein und euch alle wieder zu sehen.
Adastral Park in der c’t
Posted by Hinrich in Uncategorized on August 23rd, 2009
In der aktuellen c’t (Nr. 18, S. 48) bin ich über einen Artikel zu TCP gestolpert: Dort geht es um gerechtere Verteilung von Internetressourcen durch eine Erweiterung namens “re-TCP”. So wurde sie jedenfalls durch Bob Briscoe bezeichnet, einem Chief Researcher bei uns am Adastral Park. Zu tun habe ich mit ihm zwar nichts, da er im “Networks Research Center” arbeitet und ich im “Intelligent Systems Research Center” bin. Lesenswert ist der Artikel aber für jeden der sich dafür interessiert allemal, da re-TCP momentan in der IETF (Internet Engineering Task Force) als möglicher Nachfolger für TCP diskutiert wird.
Für mich bricht jetzt die letzte Woche hier an. Am Dienstag werde ich erst einmal eine Präsentation zu meinem Thema halten. Und den Rest der Zeit meine Studienarbeit weiterschreiben.
England aus Sicht eines Deutschen
Jetzt sind schon 4 1/2 Monate vergangen — und mein Praktikum neigt sich dem Ende zu (nur noch 2 Wochen!). Ich schreib’ hier gerade fleißig an meiner Studienarbeit, von der ich zumindest die Hauptkapitel hier fertigbekommen möchte, bevor es für eine Woche nach Schottland (Urlaub!
) und anschließend zurück nach Deutschland geht.
An die meisten Sachen habe ich mich hier wunderbar gewöhnt, wobei einige mir doch noch etwas komisch vorkommen. Der Suffolk-Akzent war am Anfang schon recht seltsam und hat vor allem am Telefon Probleme bereitet, aber nach einigen Wochen hatte ich mich da “reingehört”. Nicht so richtig gewöhnen konnte ich mich bisher an die englische Höflichkeit: Die scheint mir doch irgendwie recht oberflächlich. Wenn man bei jeder Sache, egal wie klein, egal wer Schuld hatte, “Sorry” sagt, geht irgendwie die Bedeutung verloren. Und freundlicher wird man dadurch auch nicht unbedingt. Manchmal ist es aber recht schön: Jeden Morgen vom Busfahrer begrüßt zu werden (auch wenn das nur zu seiner Arbeit gehört), ist doch ein etwas schönerer Start in den Tag.
Dafür ist die Busfahrt sehr langwierig: Alle paar Meter ist eine Haltestelle. So muss man zwar nie weiter als 50 m gehen, aber der Bus hält laufend an, um ein oder zwei Leute einsteigen zu lassen. Einige Busfahrer lassen dann auch schon mal von einer Haltestelle zur nächsten die Tür offen, damit es nicht ganz so lange dauert. Deswegen ist wohl auch ein großes Warnschild an der Tür, während der Fahrt nicht auszusteigen. Ähnliche Schilder mit eigentlich offensichtlichen Hinweisen sind hier übrigens des öfteren zu finden. “Please queue here” kann man z.B. bei vielen Warteschlangen lesen.
Sehr verdutzt haben mich auch einige Straßenschilder. Was ist bitteschön ein “Humped Pelican Crossing”? Oder was macht ein Tukan im Straßenverkehr? “Zebras” sind ja auch auf Deutschlands Straßen anzutreffen, aber was hat ein Pegasus oder eine Papageientaucherkreuzung zu bedeuten? Letztendlich sind das alles nur Kunstwörter: Pelican steht für PEdestrian LIght CONtrolled crossing (bei dem ein o zum a geworden ist). Eine Toucan crossing ist eine Kreuzung für Fußgänger und Radfahrer. Na, wer hat eine Idee, warum die so heißt? Natürlich weil da beide rüber können!
Also “two can”. Und das klingt eigentlich genau so wie Toucan — und daher der Name. Bei der Puffin (Papageientaucher) crossing ist die Anzeige auf der eigenen Straßenseite und nicht gegenüber (siehe 2. Bild unten). Und es gibt einen Sensor, der registriert, wenn man nach dem Drücken des Knopfes einfach die Straße überquert hat ohne auf Grün zu warten. Eigentlich sehr intelligent und auch recht sinnvoll hier, da eigentlich keiner hier auf Grün wartet, wenn grad kein Auto kommt. Auch nicht als Vorbild für Kinder. Puffin steht dabei für “Pedestrian User-Friendly INtelligent” crossing.
Sehr gefallen haben mir in England die vielen Pubs. Dort geht man nicht nur hin um was zu trinken, sondern es gibt überall auch eine reichhaltige Auswahl an Burgern, Steaks und anderen traditionellen englischen Gerichten, sowohl zum Mittag als auch abends. Und das zu einem fairen Preis. Wenn möglich, sollte man das unbedingt der englischen “Doner”-Variante vorziehen. Die hat mit dem deutschen Döner nicht viel gemeinsam und schmeckt nicht mal annähernd so lecker. So hatte mein Döner kein Fladenbrot, sondern indisches Naan-Brot (wahrscheinlich durch den Einfluss der vielen Inder, die hier in England leben). Das eigentliche Döner-Fleisch hat ähnlich geschmeckt, aber dazu gab’s dann (viel) Krautsalat, eine Scheibe Tomate und zwei Scheiben Gurke, und wahlweise Barbeque, Joghurt oder Knoblauch-Soße. Da freue ich mich doch wieder auf den deutschen Döner. Und auch sonst freue ich mich schon ein bisschen, wieder zurück in die Heimat zu kommen.
Ipswich vs. Valladolid
Am Freitag war ich endlich mal im “Ipswich Town Football Stadium” (wenn auch nur ein Freundschaftsspiel), welches hier quasi gleich um die Ecke liegt und ich schon etliche Male von außen gesehen hatte. Ipswich spielt momentan in der Coca-Cola Championship (so heißt hier die 2. Liga; wobei die 3. Liga kurioserweise Coca-Cola League 1 heißt). Früher war Ipswich noch deutlich erfolgreicher, so haben sie 1962 die englische Fußballmeisterschaft geholt, sind dann aber bald wieder abgestiegen. So richtig erfolgreich wurden sie erst, nachdem Sir “Bobby” 1969 Trainer wurde. Er hat sie in den nächsten 12 Jahren zu einem FA- und UEFA-Cup Sieg (’78 und ‘81) geführt und in der First Division (die “alte” Premiere League) regelmäßig einen der obersten 5 Plätze belegt.
Freitag, am Tag des Spiels, ist er gestorben (hat man davon in der deutschen Presse eigentlich was gehört?). Darum hatte das Spiel mit einer Schweigeminute angefangen und die Fahnen waren auf Halbmast (siehe Bilder). Ich hatte die Ansagen allerdings nicht mitbekommen, da ich mir vor dem Spiel noch ein Bier gekauft hatte und mir ein Ordner danach freundlich erklärt hatte, dass ich mit dem Bier nicht auf die Tribüne darf. Naja, als die Schweigeminute gerade angefangen hatte, bin ich auf die Tribüne gestapft und wurde komisch angeguckt. Hatte dann aber erstmal gewartet, bis ich meinen Platz gesucht habe…
Vom Spiel ansich gibt’s nicht so viel zu berichten: Es war nur ein Freundschaftsspiel und auch nicht wirklich das Schönste. Die erste Halbzeit hat Valladolid mit einem Elfmeter 0:1 beendet. Von den Ipswich Fans hatte man währenddessen nichts gehört, unsere Spanier von der Arbeit, von denen 10 mitgekommen sind, haben da noch die meiste Stimmung gemacht. Das hat ihnen auch einen Artikel in der spanischen Presse gebracht
. In der zweiten Halbzeit wurde Ipswich dann besser und hat drei Tore geschossen, wonach die Fans auch aufgewacht sind. 3:1 ist es dann auch ausgegangen. Anschließend wurde das Spiel dann noch im nächsten Pub gefeiert, viele Ipswich Fans hatten sich aber nicht sehen lassen. Vielleicht schaff ich es noch zu einem Championship-Spiel zu gehen, um dann Mal richtigen englischen Fußball zu erleben.
London, Cambridge und Küste die Zweite
Vorletztes Wochenende konnte ich mich über Besuch aus Deutschland freuen, und das war natürlich ein vortrefflicher Grund, ein paar Tage Urlaub zu nehmen. So konnte ich ausspannen und auch selber wieder etwas mehr von England sehen. Unter anderem waren wir in Cambridge im Fitzwilliam Museum, mit Ausstellungen vom antiken Sudan über Ägypten bis zu Monet. Sehr interessant! Und der Eintritt war sogar, wie in vielen anderen britishen Museen auch, kostenlos.
Die Küste haben wir uns in Great Yarmouth angeguckt, einem “Seaside Resort” mit einer Spielhalle neben der Anderen, diversen Shows auf den Piers und einem Vergnügungspark. Achso, und ‘n bischen Strand gab’s auch noch, zum Baden war es den Tag allerdings zu kalt (und vor allem windig). War alles irgendwie “very british” auf seine Art und Weise. Auf dem Rückweg haben wir dann noch in Norwich halt gemacht, uns das Schloss (von außen — war leider schon zu) angeguckt und lecker gegessen.
London war natürlich auch Pflicht — wo doch die Bahn wieder “proud to announce” war, dass es dieses Wochenende mal keine Bauarbeiten gibt. Neben den Standard-Sehenswürdigkeiten wie Tower & Co waren wir noch auf einem Kolumbianischen Straßenfest (Columbianamente), haben einen Pub-”Walk” durch Soho gemacht und die Ausstellung “Body Worlds” (Körperwelten) angeguckt. Auch wenn sie nicht ganz unumstritten ist, fand ich sie sehr interessant — deutlich anschaulicher als in jedem Bio-Buch.
Bilder gibt’s auch wieder, und diesmal auch nicht zu wenig: Über 300 sind’s zusammen geworden. Hier sind sie zu bewundern, allerdings müsst ihr euch vorher auf der Seite einloggen, um alle Bilder sehen zu können. Zu viele Bilder? Dafür habe ich jetzt eine Bewertungsfunktion im Fotoalbum eingerichtet, wobei die besten Bilder vorne sind. Ihr könnt gerne fleißig mitbewerten und die Sortierung der Bilder verbessern.
Außerdem wurden einige Bilder (z. B. das hier) automatisch mit GPS-Koordinaten versehen, sodass passend zum Bild auch noch gleich eine Karte angezeigt wird. Viel Spaß!
p.s.: Kann uns jemand weiterhelfen, was das Gebilde auf dem letzten Bild für eine Anlage ist? Das ist uns mehrmals hier aufgefallen aber keine von uns wurde daraus schlau. Kommentare willkommen!
Mal wieder was Ernsthaftes…
“Auswirkung der Abwanderung von Kunden auf das Telefonieverhalten ihrer Nachbarn im Telekommunikationsnetzwerk.” So oder ähnlich lässt sich beschrieben, was ich hier die ganze Zeit so getrieben habe. Mit dem Ziel, den Wert eines Kunden zu bestimmen. Und ich bin froh, endlich zu einem Ergebnis gelangt zu sein! Das heißt allerdings nicht, dass ich komplett fertig mit meiner Arbeit hier bin, da noch einiges an Feinschliff und Aufbereitung des Ergebnisses notwendig ist. Aber ich bin jetzt so weit, dass ich mit dem gesammelten Material meine Studienarbeit schreiben kann.
Aber was kann man sich darunter eigentlich vorstellen? Allgemein geht es um die Analyse von sozialen Netzwerken. In meinem Fall ein Telekommunikationsnetzwerk — also wer hat mit wem telefoniert. Und dieses Netzwerk habe ich durch verschiedene Methoden auf verschiedene Eigenschaften untersucht. Zum Beispiel wie jemand mit seinen “Telefonnachbarn” agiert: Ruft er selber an, oder lässt er sich anrufen? Wenn Zweites der Fall ist, hat das einen interessanten Effekt: Die Telefonrechnung des Kunden ist zwar nicht hoch, aber wegen ihm geben andere Kunden mehr aus. Somit steigt der Wert des Kunden, da er andere Kunden zum Telefonieren stimuliert. Um das zu Untersuchen, habe ich ein Programm entwickelt, mit dem man diese Effekte aufspüren kann und nebenbei sich auch noch ein genaues Bild über das Netzwerk verschaffen kann, genauer kann ich hier darauf allerdings nicht eingehen.
Ich freue mich auch schon aufs Wochenende, da gibt’s wieder Besuch aus Deutschland. Und ‘nen paar Tage Urlaub kann ich momentan ganz gut gebrauchen
Ipswich Music Day
Letztes Wochenende ging’s zum Ipswich Music Day — eine Art Volksfest mit Livemusik und einem kleinen Rummel im Christchurch Park. Man konnte sich den ganzen Tag lang verschiedene Bands auf sechs Bühnen anhören, wovon einige auch ganz gut geklungen haben. Der Eintritt war kostenlos und (deswegen?) war es auch rammelvoll, sodass man sich seinen Weg mühsam durch den Park bahnen musste. Auf den Bildern ist das allerdings nicht so gut zu erkennen, höchstens auf dem Dritten sieht man, dass es vor einigen Bühnen doch recht voll war (sorry für die schlechte Qualität der Bilder, ich hab’ mal wieder meine Kamera nicht dabei gehabt und musste deswegen mein iPhone bemühen…).
Das Wetter war übrigens super, auch wenn der Wetterbericht heftige Schauer vorhergesagt hat. Einige Touristenstädte haben sich auch schon über den Wetterbericht aufgeregt und ihm vorgeworfen, für den Verlust von über einer Million Pfund an Einnahmen durch Touristen schuld zu sein (an dem Wochenende, wo ich mit meinen Schwestern in Felixstowe war)… Naja, Wetter ist hier immer gerne ein Thema, sowohl bei schlechtem, aber auch bei schönem Wetter.
Am Nachmittag sind wir dann in einen Pub gegangen, um noch den letzten Satz vom Wimbledon-Finale mitzubekommen. Und was für einer! Mit 16-14 das höchste Ergebnis je bei einem Grand Slam Finale. Das Federer dann letztendlich gewonnen hat — mit nur einem einzigen Break im gesamten Match. Die Sympathien lagen hier eindeutig bei Federer, hauptsächlich weil Roddick den Schotten Murray rausgeworfen hat. Auch wenn sich Schotten und Engländer sonst weniger leiden können, waren sie dann auf einmal wieder “Briten” und für ihren Landsmann.
In dem Pub (McGinty’s) kann man immer sehr schön im schattigen Außenbereich sitzen und alle wichtigen Sportereignisse auf dem Beamer verfolgen. Das heißt hier dann einfach “Big Screen”. Der deutsche Begriff “Public Viewing” wäre im englischen zu makaber — dazu gibt es übrigens auf Nothing for Ungood einen ganz lustig zu lesenden Artikel.
Herrliches Wetter!
Wetterbericht: “Thundery rain showers”. Aber die Wettervorhersage — so habe ich jedenfalls das Gefühl, verhält sich hier indirekt proportional zum Wetter — und so waren die letzten Tage angenehm warm (24°C), ein leichter Wind hat geweht, und kein Regen. Bis auf ein paar Wärmegewitter und Tropfen gestern Nacht. Aber heute konnte man ganz gemütlich in den Außenbereichen der Pubs sitzen (die es überall für die Raucher gibt) und das milde Klima genießen. Herrlich!
Recent Comments